The Ballad of Judas Priest
Der Dokumentarfilm folgt den Heavy-Metal-Pionieren Judas Priest auf ihrer ein halbes Jahrhundert umspannenden gemeinsamen Reise, angefangen bei ihren Ursprüngen im industriellen „Black Country“ Englands bis zu ihrer Aufnahme in die Rock & Roll Hall of Fame. Dabei taucht er tief in den inneren Konflikt von Sänger Rob Halford als homosexueller Mann in der Heavy-Metal-Szene ein und beleuchtet den umstrittenen Prozess gegen die Band, der während der Satanic Panic der 1980er-Jahre stattfand. Mit exklusiven Bandinterviews, Auftritten von Jack Black, Ozzy Osbourne, Metallica, Run-DMC, Billy Corgan und anderen prominenten Musiker*innen sowie einer Fülle von bisher unveröffentlichtem Archivmaterial zeigt der Film, wie Judas Priest den Sound und Look des Metal geprägt und ihn gleichzeitig inklusiver gemacht haben. Sexualität, Zensur, Gemeinschaft: The Ballad of Judas Priest ist auch ein Film über die Themen unserer Zeit.
Details
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Länge
98 min -
Land
USA -
Vorführungsjahr
2026 -
Herstellungsjahr
2026 -
Regie
Sam Dunn, Tom Morello, Derek Tokar -
Mitwirkende
Judas Priest, Rob Halford, K.K. Downing, Glenn Tipton, Ian Hill, Scott Travis, Richie Faulkner, Tom Morello, Jack Black, Darryl McDaniels, Dave Grohl, Lizzy Hale, Billy Corgan, Scott Ian, Kirk Hammett, Ozzy Osbourne, Ray Brown, Sue Halford, Jayne Andrews, Bill Peterson, Bill Curbishley, Andy Sneap, Tom Allom -
Produktionsfirma
Banger Films -
Berlinale Sektion
Berlinale Special -
Berlinale Kategorie
Spielfilm